Alukühler
Dieser Alukühler wird nun dafür sorgen, dass die Kühlwassertemperaturen selbst beim Slalom im Grünen Bereich bleiben und der Motor nicht unnötig Leistung verliert. Sicherlich ist das auch für den Motor in Zukunft schonender in verbindung mit dem schon erfolgten Ölkühler.
So sah es vor dem Umbau aus. Der originale Kühler ist deutlich schmaler und hat Wasserkästen aus Kunststoff.
Es war übrigens bemerkenswert, wie leicht der originale Kühler im Vergleich zum Massiven Alukühler (5,1kg) ist.
Der Lüfter auf der Beifahrerseite stammt von einer 1000er Kawa. Den hatte ich noch im Keller liegen und baute ihn schon letztes Jahr in Reihe geschaltet zum Originallüfter zusätzlich ein. Beide Lüfter sind über einen Schalter im Innenraum einzuschalten, was gerade bei hohen Temp. und im Slalombetrieb sinnvoll ist. Der originale Thermoschalter schaltet derart spät, dass man hier viel gewinnen kann mit einem einzigen Kabel und einem Schalter.
Man sieht auf diesem Bild, dass man leider den Rahmen des Kühlers aussparen muss, um am Stabilisator (Strebe im unteren Bereich des Bildes) vorbei zu kommen. Leider, denn mit einer kleinen Änderung des Kühlers bzw. der Aufnahmepunkte bei der Fertigung wäre hier der fehlende Centimeter gewonnen gewesen und ich hätte mir ca. eine Stunde Arbeit mit Anpassungen und Arbeiten unter dem Wagen inclusive Aus- und Einbau des Stabilisators und der unteren Motorverschalung sparen können.
So sah es vor dem Umbau aus. Der originale Kühler ist deutlich schmaler und hat Wasserkästen aus Kunststoff.
Es war übrigens bemerkenswert, wie leicht der originale Kühler im Vergleich zum Massiven Alukühler (5,1kg) ist.
Der Lüfter auf der Beifahrerseite stammt von einer 1000er Kawa. Den hatte ich noch im Keller liegen und baute ihn schon letztes Jahr in Reihe geschaltet zum Originallüfter zusätzlich ein. Beide Lüfter sind über einen Schalter im Innenraum einzuschalten, was gerade bei hohen Temp. und im Slalombetrieb sinnvoll ist. Der originale Thermoschalter schaltet derart spät, dass man hier viel gewinnen kann mit einem einzigen Kabel und einem Schalter.
Man sieht auf diesem Bild, dass man leider den Rahmen des Kühlers aussparen muss, um am Stabilisator (Strebe im unteren Bereich des Bildes) vorbei zu kommen. Leider, denn mit einer kleinen Änderung des Kühlers bzw. der Aufnahmepunkte bei der Fertigung wäre hier der fehlende Centimeter gewonnen gewesen und ich hätte mir ca. eine Stunde Arbeit mit Anpassungen und Arbeiten unter dem Wagen inclusive Aus- und Einbau des Stabilisators und der unteren Motorverschalung sparen können.
Werbung